Wenn Alexander Zverev in Wimbledon aufschlägt, wird Sophia Thomalla diesmal nicht auf der Tribüne sitzen. Die Moderatorin hat jetzt verraten, warum sie ihren Partner erneut nicht vor Ort unterstützen kann.
Noch vor wenigen Tagen traten die beiden beim Charity-Event „WorldChanger Days 2026“ gemeinsam auf. Kurz darauf trennten sich ihre Wege. Während Zverev zum traditionsreichen Grand-Slam-Turnier reist, ist Thomalla beruflich für RTL unterwegs und kann deshalb nicht nach Wimbledon kommen.

Ganz entgehen lässt sie sich die Matches trotzdem nicht. Zuhause verfolgt sie jedes Spiel – allerdings auf ihre ganz eigene Weise. Vor dem Fernseher sei sie sogar nervöser als im Stadion, verriet sie. Deshalb schalte sie den Ton einfach aus, weil sie die Kommentare während der Übertragungen verrückt machten.
Seit 2021 sind Sophia Thomalla und Alexander Zverev ein Paar. Ihren Angaben zufolge hängt ihr persönliches Glück nicht von seinen sportlichen Erfolgen ab. Trotzdem wünsche sie sich natürlich, dass er gewinnt, weil ihn Siege glücklich machen.

Nach seinem Grand-Slam-Erfolg bei den French Open zeigte sie sich besonders stolz auf ihren Partner. Auch in schwierigen Phasen, als Zverev offen über mentale Probleme sprach, stand sie ihm zur Seite. Mit einem Augenzwinkern sagte Thomalla, sie sorge manchmal zwar auch für schlechte Laune – grundsätzlich tue sie aber alles dafür, dass es ihm gut gehe.
