Heidi Klum weiß seit Jahrzehnten, wie man auf dem roten Teppich Aufmerksamkeit auf sich zieht. Bei der Eröffnung der 79. Filmfestspiele in Cannes gelang ihr das erneut – allerdings diesmal auf eine Weise, die für besonders kontroverse Reaktionen sorgte.
Die 52-Jährige erschien am 12. Mai in einer auffälligen, trägerlosen Robe in einem dezenten Farbton. Das Kleid setzte auf großzügige Drapierungen, plissierte Stoffe und eine markante Silhouette mit viel Volumen im Hüftbereich. Ein großes Blütendetail im Brustbereich wurde dabei zum zentralen Blickfang des Outfits.

Dazu kombinierte Heidi ihre charakteristischen honigblonden Wellen, einen dramatischen Augen-Make-up-Look und einen sonnengeküssten Teint. Insgesamt erinnerte ihr Auftritt an den Glamour klassischer Hollywood-Diven.


Doch kaum waren die ersten Bilder veröffentlicht, begann im Netz eine hitzige Diskussion. Während viele Fans den mutigen Auftritt feierten und Heidi für ihre Ausstrahlung lobten, konzentrierten sich andere auf das ungewöhnliche Design des Kleides.


Besonders die auffällige Form der Robe sorgte für Gesprächsstoff. Einige Nutzer fanden, dass das Outfit ihre Proportionen stark veränderte und sie auf manchen Fotos kaum wiederzuerkennen war. Mehrere Kommentare drehten sich genau um diesen Eindruck.

Andere wiederum verteidigten den Look und lobten Heidi dafür, immer wieder neue Stilrichtungen auszuprobieren. Gerade die Tatsache, dass ihr Auftritt so unterschiedliche Reaktionen auslöste, zeigte einmal mehr, welchen Einfluss die Moderatorin und das Model nach wie vor auf die Modewelt haben.

Ob begeistert oder kritisch – an einem Punkt waren sich viele Beobachter einig: Heidi Klum gehörte zu den meistdiskutierten Persönlichkeiten des Abends.
