Nach Helikopter-Einsatz und Intensivstation: Heinz Hoenigs Frau verrät, was die Ärzte befürchteten

Heinz Hoenig musste erneut ins Krankenhaus – und zunächst war die Sorge groß. Seit seinen massiven gesundheitlichen Problemen im Jahr 2024 ist der 74-Jährige gesundheitlich angeschlagen. Damals verbrachte er 143 Tage auf der Intensivstation, nachdem Bakterien seine Aorta und Speiseröhre angegriffen hatten. Nach seiner Entlassung übernahm Ehefrau Annika Kärsten-Hoenig einen großen Teil seiner Pflege zu Hause.

Am vergangenen Sonntag änderte sich die Situation plötzlich. Heinz fühlte sich unwohl und wurde zunächst in ein Krankenhaus gebracht. Die Ärzte bewerteten seinen Zustand als kritisch genug, um ihn anschließend per Rettungshubschrauber in die Universitätsklinik nach Magdeburg verlegen zu lassen.

Jetzt erklärt Annika, 41, was hinter der dramatischen Entscheidung steckte. „Es gab den Anfangsverdacht, dass es bei Heinzi Probleme mit seinem Stent gibt und dieser undicht ist, wodurch es zu Blutungen am Herzen kommen kann“, schilderte sie. Ein Stent ist ein kleines Röhrchen, das eingesetzt wird, um verengte Blutgefäße offen zu halten.

Zum Glück bewahrheitete sich diese Befürchtung nicht. Heinz‘ Zustand hat sich inzwischen so weit stabilisiert, dass er die Intensivstation bereits verlassen durfte. „Es geht ihm inzwischen auch schon besser“, berichtet seine Frau. Sie hofft nun, ihn innerhalb der nächsten Tage wieder nach Hause holen zu können.

Auch Heinz selbst möchte offenbar verhindern, dass sich seine Fans zu große Sorgen machen. Annika übermittelte seine persönliche Botschaft: „Heinzi sagt, ihr sollt euch keine Sorgen um ihn machen, er wird schon wieder!“ Das Paar ist seit März 2019 verheiratet.

Sein Manager Jürgen Evers bestätigte ebenfalls, dass aktuell „nichts Lebensbedrohliches“ vorliege. Trotzdem werde der Schauspieler weiterhin „engmaschig überwacht“. Ob Heinz seinen 75. Geburtstag am 24. September bereits wieder zu Hause im Harz verbringen kann, ist momentan noch offen.

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