Natascha Ochsenknecht zeigt ihr neues Gesicht – und rechnet mit ihren Kritikern ab

Fünf Monate nach ihrem Eingriff zieht Natascha Ochsenknecht eine klare Bilanz. Die 62-Jährige ließ ihren Hals straffen und die Kinn-Kiefer-Linie neu formen. Jetzt zeigt sie Vorher-Nachher-Bilder und macht deutlich, dass sie ihre Entscheidung keineswegs bereut.

Direkt nach dem Eingriff sah das noch ganz anders aus. Fotos aus dem Krankenhaus zeigten Ochsenknecht mit stark angeschwollenem Gesicht. Über diese Phase sagt sie heute mit Humor: „Der Ballonkopf ist weg. Am Anfang schwillt der Kopf ja extrem an.“

Schmerzen habe sie während der Heilung nicht gehabt, lediglich ein deutliches Spannungsgefühl. Mittlerweile sei davon nichts mehr zu spüren und sie fühle sich wieder „voll einsatzfähig“. Der Unterschied zwischen einer Aufnahme vom Mai 2026 und Bildern drei Monate später ist deutlich zu erkennen.

Für Ochsenknecht steht deshalb fest: „Ich bereue meine Entscheidung keine Sekunde.“ Sie bezeichnet den Schritt sogar als „eine der besten Entscheidungen“, die sie für sich selbst getroffen habe.

Dass sie dafür immer wieder kritisiert wird, lässt sie nicht unkommentiert. Besonders mit Forderungen, man solle „in Würde altern“, kann sie wenig anfangen. „Für mich bedeutet ‚in Würde altern‘, dass ich selbst entscheide, was ich mit meinem Gesicht und meinem Körper machen möchte“, stellt sie klar.

 

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Публикация от NATASCHA OCHSENKNECHT (@nataschaochsenknecht)

„Es ist mein Leben, mein Körper und meine Entscheidung“, betont Ochsenknecht weiter. Sie fühle sich mit der Veränderung wohler – und genau das sei für sie entscheidend. Gleichzeitig zeigt sie ein Foto aus dem Jahr 1991 und weist Behauptungen zurück, sie sei heute nicht mehr wiederzuerkennen. Das sei für sie schlicht „totaler Quatsch“.

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