Natascha Ochsenknecht zeigt sich nach Beauty-Eingriff völlig bandagiert – diese Bilder sorgen für Aufsehen

Bei den Ochsenknechts bleibt kaum etwas privat. In der aktuellen Folge von „Diese Ochsenknechts“ bekommen die Zuschauer jetzt einen besonders intimen Einblick, denn Natascha Ochsenknecht zeigt sich direkt nach einer Schönheitsoperation.

Die 61-Jährige ließ in einer Berliner Klinik eine Halsstraffung durchführen. Der Eingriff dauerte mehrere Stunden und wurde von Kameras begleitet.

Nach der Operation bot sich ein ungewohnter Anblick. Nataschas Kopf war fast vollständig bandagiert, lediglich Augen, Nase und Mund blieben frei. Zusätzlich trug sie eine Kühlmaske. Da sie zunächst nicht sprechen konnte, kommunizierte sie über ihr Handy und ließ mitteilen, dass sie sich den Umständen entsprechend ganz gut fühle. Lediglich der Druck des Verbandes und juckende Ohren würden sie stören.

Als sie sich zum ersten Mal nach dem Eingriff im Spiegel sah, wirkte sie zunächst sichtlich erschrocken. Einen Tag später zeigte sie sich jedoch deutlich entspannter. Nachdem die Drainagen entfernt worden waren, erklärte auch ihr behandelnder Arzt, mit dem Ergebnis zufrieden zu sein.

Natürlich seien noch Schwellungen vorhanden, sagte Natascha, doch damit habe sie gerechnet. Sichtbar waren zu diesem Zeitpunkt auch die frischen Narben, die von den Ohren entlang des Halses verliefen.

 

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Schon vor der Operation hatte die Reality-TV-Bekanntheit offen über ihre Sorgen gesprochen. Besonders die Narkose habe ihr Respekt eingeflößt. Noch mehr beschäftigte sie allerdings die Angst, sich nach dem Eingriff möglicherweise nicht mehr wiederzuerkennen.

Inzwischen sind die Narben verheilt und die schwierigen Tage nach der Operation längst überstanden.

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