Eigentlich ist Dackel Mishka fast überall mit dabei, wenn Alexander Zverev unterwegs ist. Doch ein Ausflug nach einem Tennismatch endete plötzlich in einem echten Albtraum für den Tennisstar.
Nach seinem Spiel gegen Francisco Cerundolo wollte Zverev auf einem Golfplatz in München entspannen. Wie so oft war auch sein erst acht Monate alter Hund Mishka dabei. Normalerweise läuft der kleine Dackel begeistert neben dem Golfcart her.

Diesmal entschied sich Zverev allerdings dagegen, den Hund frei laufen zu lassen, weil er die Leute auf dem Platz nicht kannte. Mishka blieb deshalb angeleint im fahrenden Golfcart sitzen – mit dramatischen Folgen.
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Der junge Hund verstand offenbar nicht, warum er nicht mitlaufen durfte, sprang plötzlich aus dem fahrenden Wagen und wurde dabei schwer verletzt. Wie Zverev selbst schilderte, brach sich Mishka vier Knochen sowie beide Hüften.
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Für den Tennisprofi begann daraufhin eine Nacht voller Angst und Unsicherheit. Er wich seinem Hund nicht von der Seite und verbrachte die komplette Nacht im Krankenhaus. Zwischenzeitlich stand sogar die Frage im Raum, ob Mishka operiert werden müsse und jemals wieder laufen könne.
Der Vorfall belastete Zverev auch mental enorm. Er gab offen zu, dass ihn die Sorge um seinen Hund völlig aus der Bahn geworfen habe und er in den Tagen danach gedanklich kaum noch bei seinem Turnier gewesen sei.
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Mittlerweile gibt es jedoch vorsichtige Entwarnung. Mishka könne inzwischen wieder laufen, auch wenn er noch leicht humpele. Weil der Hund noch sehr jung sei, hoffe man nun auf eine vollständige Heilung.
Für Zverev und Sophia Thomalla dürfte das die wichtigste Nachricht überhaupt sein.
