„SOOO schlimm?!“: Carmen Geiss traut ihren Augen bei ihrer eigenen Statue kaum

Damit hatte Carmen Geiss offenbar selbst nicht gerechnet. Im Garten ihres Luxushotels entdeckte die 61-Jährige zwei Statuen, die eigentlich sie und Ehemann Robert darstellen sollen. Doch beim Anblick ihrer steinernen Doppelgänger musste selbst Carmen erst einmal genauer hinsehen.

Beide Skulpturen tragen große dunkle Sonnenbrillen. Bei Roberts Version fallen außerdem rote Sportschuhe und eine große Armbanduhr auf. Seine Haare wirken allerdings eher grau als blond – und auch bei Carmens Statue scheint die Ähnlichkeit nicht gerade auf den ersten Blick ins Auge zu springen.

Carmen nahm das Ganze mit Humor. Obwohl sie wusste, dass es Kopien des Ehepaares gibt, hatte sie diese nach eigenen Angaben noch nie persönlich gesehen. „Ich musste zweimal hinschauen“, gestand sie und fragte entgeistert: „Ich wusste ja, dass es Kopien von uns gibt … aber SOOO schlimm?!“

Den unbekannten Künstler verschonte sie ebenfalls nicht. „Also entweder hatte der Künstler einen ganz schlechten Tag – oder ich brauche dringend einen neuen Spiegel!“, scherzte die Reality-TV-Bekanntheit auf Instagram.

Um ihren Followern einen direkten Vergleich zu ermöglichen, stellte sich Carmen kurzerhand neben ihre vermeintliche Doppelgängerin. Doch auch ihre Fans hatten Schwierigkeiten, große Gemeinsamkeiten zu entdecken. Mehrere Nutzer erklärten deutlich, die Statue sehe Carmen überhaupt nicht ähnlich.

 

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Публикация от Carmen Geiss 👑 (@carmengeiss)

Auch Roberts steinerne Version bekam ihr Fett weg. Ein Follower fand darin sogar einen ganz anderen Prominenten wieder und kommentierte: „Robert sieht aus wie Karl Lagerfeld.“ Ob die ungewöhnlichen Kunstwerke trotz der vernichtenden Urteile ihren Platz im Hotelgarten behalten dürfen, hat Carmen bislang nicht verraten.

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