Georgina Stumpf spricht ungewöhnlich offen über eine der schwierigsten Phasen ihres Lebens. Im Podcast „Amira + 1“ von Amira Aly blickt sie auf ihre frühere On-off-Beziehung mit Rapper Sido zurück – und findet dafür heute deutliche Worte.
Erst während eines siebenwöchigen Klinikaufenthalts habe sie den nötigen Abstand bekommen, um ihr damaliges Leben anders zu betrachten. „Was für ein Scheißleben haben wir da geführt?“, habe sie sich anschließend gefragt. Gleichzeitig räumt Georgina ein, damals selbst nicht ausreichend für sich eingestanden zu haben. Auch ihr damaliges Umfeld beschreibt sie rückblickend als problematisch.

Wie belastend diese Zeit für sie war, zeigt sich auch an ihren Schilderungen über ihre damaligen Drogenprobleme. Innerhalb eines Jahres habe sie elf Kilogramm verloren und, wie sie heute sagt, „krank ausgesehen“. Ihre Beziehung mit Sido bezeichnet sie inzwischen klar als nicht gesund.

Die sieben Wochen in der Klinik wurden für Georgina schließlich zum Wendepunkt. Dort habe sie wieder zu sich selbst gefunden und erkannt, dass sie und Sido nicht zusammenpassten. Selbst als sie kurz nach der Trennung von ihrer Schwangerschaft erfuhr und kurzzeitig an ein mögliches Liebescomeback dachte, änderte sich daran nichts.

Bereits zuvor hatte Georgina erzählt, dass ihre Schwangerschaft für sie ein entscheidender Anstoß war, ihre frühere Kokainabhängigkeit hinter sich zu lassen. Unterstützung bekam sie dabei von ihrer Familie, die ihr half, professionelle Hilfe anzunehmen.
Heute ist Georgina Mutter einer kleinen Tochter und blickt auf diese Lebensphase mit deutlichem Abstand zurück. Aktuell steht sie mit ihrer Teilnahme an „Promi Big Brother“ wieder stärker in der Öffentlichkeit.
