Sarah Connor und Florian Fischer haben ihre Beziehung grundlegend verändert. Nach 13 gemeinsamen Jahren erklärte die 46-Jährige am 21. September auf Instagram, dass sie und der 51-jährige Produzent bereits seit dem Frühjahr 2026 „kein klassisches Ehepaar mehr“ seien. Dazu veröffentlichte sie ein gemeinsames Selfie.
Mit dem öffentlichen Statement wartete Sarah ganz bewusst. Erst nach dem Ende ihrer Tour, zurück in ihrem Zuhause in Frankreich und wieder bei ihren Kindern, wollte sie über die private Veränderung sprechen. Damit möchte sie vor allem Gerüchten zuvorkommen. Einen klassischen Schlussstrich hat das Paar nämlich keineswegs gezogen.

Ganz im Gegenteil: Sarah und Florian wohnen weiterhin zusammen, arbeiten miteinander und verbringen gemeinsame Zeit. Gerade erst kamen sie von einem Campingtrip zurück. Selbst körperliche Nähe schließen die beiden nicht aus. „Wenn wir Lust haben, schlafen wir auch noch miteinander“, erklärte Sarah überraschend offen.
Der Grund für das ungewöhnliche Modell ist offenbar der Wunsch nach mehr persönlichem Freiraum. Nach einigen Monaten der Umstellung fühle sich die neue Situation inzwischen befreiend an. Ihr gemeinsamer Alltag spielt sich weiterhin zwischen Frankreich und Berlin ab.

Sarah möchte deshalb auch vermeiden, dass künftig jedes gemeinsame Foto als Liebescomeback interpretiert wird. Gleichzeitig sollen Bilder mit anderen Männern oder Frauen nicht automatisch Spekulationen über neue Beziehungen auslösen. Feste neue Partner gebe es derzeit auf keiner Seite – und beide hätten momentan auch kein Interesse daran.
Mehr möchte die Sängerin vorerst nicht über das Thema erzählen. Mit einem Augenzwinkern ließ sie lediglich offen, ob die Erfahrungen irgendwann musikalisch verarbeitet werden könnten: „Aber wer weiß, vielleicht auf der nächsten Platte.“
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Dass Sarah auch in komplizierten Beziehungsphasen engen Familienmitgliedern zur Seite steht, zeigte sich bereits Monate zuvor. Während der schweren Ehekrise ihrer Schwester Anna-Maria Ferchichi und Bushido spielte sie eine wichtige Vermittlerrolle. Der Rapper erzählte, Sarah sei damals neben Anna-Maria die einzige Person gewesen, mit der er darüber gesprochen habe. Sie habe ihn angerufen, nach seinem Befinden gefragt und zwischen den beiden vermittelt.
