Ihre Ehe mit Dieter Bohlen gehört zu den wohl turbulentesten Kapiteln in Verona Pooths Vergangenheit. Fast 30 Jahre später blickt die 58-Jährige darauf zurück – mit viel Ironie und einem deutlichen Seitenhieb gegen ihren Ex-Mann.
Als sie in ihrem Podcast auf den 13. Mai 1996 angesprochen wurde, konnte Verona das Datum zunächst überhaupt nicht einordnen. Selbstironisch scherzte sie über ihr schlechtes Gedächtnis und vermutete lediglich, irgendwann im Mai geheiratet zu haben. Erst danach wurde klar: Es ging um ihre erste Hochzeit mit Dieter Bohlen.

Verona und der Pop-Produzent waren damals etwa ein Jahr zusammen. Ihre Ehe hielt anschließend gerade einmal rund vier Wochen. Heute bezeichnet sie diese kurze gemeinsame Zeit als „sehr crazy“ – und hat für ihren ehemaligen Ehemann einen wenig schmeichelhaften Spitznamen parat: „Der Yeti“.
Dabei erinnerte sie sich auch an eine frühere Antwort auf die Frage, warum sie Bohlen überhaupt geheiratet habe. Damals scherzte sie: „Ja, ich war jung und brauchte das Geld. Warum heiratet man sonst den Yeti?“ Heute räumt sie lachend ein, dass darin zumindest „ein bisschen Wahrheit“ gesteckt habe.

Ein Detail beschäftigt Verona rückblickend allerdings noch immer: Die beiden heirateten ohne Ehevertrag. Gerade bei Dieter Bohlen findet sie diese Entscheidung bemerkenswert. „Was muss ich ihm damals bedeutet haben?“, fragt sie sich heute.
Nach dem Ende ihrer kurzen Ehe gingen beide weitgehend getrennte Wege. Seit der Trennung seien sie sich lediglich etwa dreimal mit großem zeitlichen Abstand bei Veranstaltungen begegnet. Darüber hinaus habe es keinen Kontakt mehr gegeben.
